Dafür setzt sich terz ein:
- „Generationenfairness“: Initiieren und Fördern generationenverträglicher Lösungen
- „Aktivitätsmodell“: Reifere Menschen müssen zum Wohle aller tätig bleiben
- „Kompetenzmodell“: Wir sind auf die Erfahrungen und Kompetenzen älterer Menschen angewiesen
- „Autonomiemodell“: Es ist wichtig, dass ältere Menschen möglichst lange gesund, aktiv, selbständig und selbstbestimmt bleiben.
Nutzen für die Generationengemeinschaft:
- Erhöhung der Lebensqualität älterer Menschen durch Tätigkeit, Anerkennung und Wertschätzung. Denn Menschen, die „sozial entsorgt“ und nicht mehr gebraucht werden, werden krank
- Senkung der Sozial- und Gesundheitskosten durch spätere und kürzere Inanspruchnahme der Systeme
- Entlastung der nachfolgenden Generationen
- Förderung des Generationenfriedens.
| Ziele | Handlungsbedarf |
| Interessenvertretung
Der reiferen Generation wird von der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nicht die Wertschätzung geschenkt, die sie verdient. Alter hat Zukunft! |
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| Das Alter als Chance verstehen
Wir setzen alles daran, dass möglichst viele Menschen bis ins hohe Alter selbständig, sicher und eigenverantwortlich leben können. |
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| Generationenverträglichkeit
Alle längerfristigen Projekte müssen einer Generationenverträglichkeits-Prüfung unterzogen werden, um den Generationenfrieden nicht zu gefährden. |
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Wenn Ihnen etwas daran liegt, diese Ziele mitzutragen, werden Sie bitte Gönner.
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