Wie Grosseltern und Enkelkinder heute kommunizieren
Die Universität St. Gallen und die terzStiftung arbeiten gemeinsam mit Partnern aus Österreich, Finnland und Israel am EU-Projekt „FamConnector“. Ziel des Projekts ist es, die Kommunikation und Interaktion von Grosseltern und ihren entfernt wohnenden Enkelkindern über das Internet zu ermöglichen bzw. zu fördern. Konkret geht es darum, dass sich Grosseltern mit ihren Enkelkindern über das Internet austauschen können – beispielsweise indem sie gemeinsam ein Buch lesen oder Spiele spielen. Während des Vorlesens bzw. Spielens können sich Grosseltern und Enkelkind über eine Web-Kamera sehen und hören.
Umfrage unter terzScouts
Sinnvolle Lösungen können nur entstehen, wenn alle Beteiligten von Anfang an in die Entwicklung miteinbezogen werden. Falls Sie ein oder mehrere Enkelkinder zwischen 3 und 9 Jahren haben, würden wir Sie daher gerne bitten, einen kurzen Fragebogen auszufüllen. Ziel der Umfrage ist es, herauszufinden, wie Grosseltern und Enkelkinder heute kommunizieren und welche Aktivitäten sie gemeinsam unternehmen. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich ca. 15 Minuten Zeit nehmen und den Fragebogen ausfüllen. Sie tragen damit wesentlich zum Erfolg des Projektes bei. Es gibt keine falschen Antworten, Sie müssen nicht Englisch können. Wichtig ist lediglich, dass Sie die Fragen ehrlich beantworten. Selbstverständlich werden Ihre Daten und Antworten anonym und vertraulich behandelt.Um die Umfrage zu starten klicken Sie bitte auf folgenden Link:
http://survey.uni-salzburg.at/family/ch
Weitere Informationen über das EU-Projekt „FamConnector“ finden Sie hier ![]()
terz fragt – die Parteien antworten
Umfrage: Individuelle Lebens- und Wohnqualität nach der Pensionierung


