Zukunft gestalten heisst: an einer solidarischen Gesellschaft mitwirken

In den Generationenfonds fliesst ein Teil der Gönner-Jahresbeiträge. Mit seiner Hilfe fördert die terzStiftung aktiv generationenverbindende Projekte, z.B. dass der Betrieb der „Herberge zum kleinen Glück“ langfristig gesichert wird:

«Herberge zum kleinen Glück»: Wo Lebensqualität spürbar ist


Zum 1. August
zeigt sich die «Herberge zum kleinen Glück» im Schmuck der Schweizer Fähnli.

Mit der «Herberge zum kleinen Glück» ist in Trogen (AR) ein Nischenhotel für körperlich wie für geistig beeinträchtigte Menschen entstanden. Mit einem Spendenaufruf trägt die terzStiftung dazu bei, dass der Betrieb langfristig gesichert wird.

Der Zukunfts-Philosoph Dr. Andreas Giger hat in einem Interview mit dem terzMagazin darauf hingewiesen, dass man Lebensqualität nicht definieren, wohl aber spüren und empfinden kann. Bei einem Besuch des Autors dieses Beitrags in der «Herberge zum kleinen Glück» in Trogen (AR) war Lebensqualität hautnah erfahrbar. In dem ganzjährig geöffneten Nischenhotel, einem heimeligen appenzellischen Holzbau, können Menschen mit einem körperlichen oder geistigen Handicap in sehr familiärer Atmosphäre ihre Ferien verbringen. Hierfür stehen 10 teilweise rollstuhlgängige Einzel- oder Doppelzimmer zur Verfügung. Die «Herberge zum kleinen Glück» ist 2003 auf private Initiative hin entstanden und wird durch einen gemeinnützigen Verein unter der Co-Leitung von Ruth Meisser (Mitglied der Gönnergemeinschaft der terzStiftung) und Ernst Waber selbsttragend und professionell geführt.

Das Selbständigbleiben fördern
Wie Lebensqualität für die Feriengäste geschaffen wird, äussert sich auf sehr subtile Art: Es ist z. B. die Herzlichkeit der Gastgeber, das Pflegen vermeintlich kleiner Rituale wie Spiegeleier mit Speck zum Zmorge am Sonntag, das familiäre und zwanglose Einbeziehen der Gäste in den Alltag, die zwischenmenschlichen Begegnungen und die Förderung des Selbständigbleibens in jenen Bereichen, wo es möglich ist. Als eines der ersten Häuser in der Schweiz bekam die «Herberge zum kleinen Glück» das Gütesiegel für Ferienanbieter im Behindertenbereich.

Nach der erfolgreichen Aufbauarbeit in den vergangenen 7 Jahren ist es den Initianten ein grosses Anliegen, den Betrieb der «Herberge zum kleinen Glück» langfristig zu sichern. Dazu soll die historische Liegenschaft in idyllischer Lage erworben und in eine Stiftung überführt werden, die auf Dauer für eine zweckgebundene Nutzung sorgt.

Spendenaufruf an Gönner
Der terzStiftung ist es ein Anliegen und ein Bedürfnis, einen Spendenaufruf für die «Herberge zum kleinen Glück» zu unterstützen.

Liebe Mitglieder der Gönnergemeinschaft, liebe/r Leser/in dieser Internetseite, bitte tragen Sie mit Ihrer Spende dazu bei, dass der Betrieb der «Herberge zum kleinen Glück» langfristig gesichert ist.

Wenn Sie eine Spende leisten möchten, wenden Sie sich bitte unter Tel. 071 340 09 90 oder per E-Mail unter herberge@kleinesglueck.ch an Ruth Meisser oder Ernst Waber.

Im terzMagazin (Ausgabe Nr. 4, August 2010) wurde auf einer Seite ein Einzahlungsschein aufgeklebt. Das dazugehörige Inserat im Wert von CHF 6’300.- wurde vollständig über den Generationenfonds der terzStiftung finanziert. Sie können diese Ausgabe des terzMagazins kostenlos bestellen per E-Mail unter: redaktion@terzmagazin.ch

Herzlichen Dank für Ihre geschätzte Solidarität.

Weitere Informationen
Für weitere Auskünfte, Ferienbuchungen oder bei Interesse an einer Führung durch die «Herberge zum kleinen Glück» stehen Ruth Meisser und Ernst Waber unter Tel. 071 340 09 90 gerne zur Verfügung. Auch ein Besuch der Homepage im Internet ist lohnenswert: www.kleinesglueck.ch
Dort finden sich ausführliche Informationen über Ferienangebote und Entlastungsaufenthalte.

Autor: Jürgen Kupferschmid, Redaktion terzMagazin

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